Die Thorens-Plattenspieler aus dem schwarzwäldischen Lahr genießen weltweit einen hervorragenden Ruf. Begonnen wurde dieser mit dem legendären TD124 mit Reibradantrieb. Fortgesetzt mit dem einfacher aufgebauten TD150, bei dem erstmals ein schwingendes Subchassis und einen Riemenantrieb erhielt. Es konnte auf das Montagebrett ein Tonarm nach eigener Wahl montiert werden, wollte man etwas anderes als den werksmäßig angebotenen Thorenstonarm. Mit dem TD125 folgte 1968 das gleiche Konzept mitsamt elektronischer Motoransteuerung als Nachfolger für den TD124. 1977 folgte dann der TD126, welcher auf dem TD125 aufbaut aber mit deutlich erhöhten Bedienungskomfort einschließlich berührungsloser Endabschaltung. Der mit dem geregelten Gleichstromantrieb ausgestattete TD 126 MkIII gehört wohl zu den populärsten Thorensplattenspielern, der auch stückzahlenmäßig neben der TD 160-Familie den längsten Produktionszyklus und größte Verbreitung von 1978 bis 1983 erlangte.