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George Duke - The Era Will Prevail - The MPS Years 1973-1976

MPS (Musik Produktion Schwarzwald) war das erste deutsche Label, das ausschließlich Jazzproduktionen vorlegte. Nach dem Verkauf vom Gründer und Miteigentümer Hans Georg Brunner-Schwer, welcher ein großer Jazz-Fan war,  an die Philips-Gruppe wechselte das Label mehrfach den Besitzer, bis es 2014 von der Edel AG Verlagsgruppe übernommen wurde. Hier sichtete man den Bestand und beschloß, zunächst einen kompletten Back-Katalog aller Produktionen auf CD wiederzuveröffentlichen, zudem ausgewählte Produktionen auf Vinyl. Hier kam auch der Nachlaß des 2013 verstorbenen Keybord-Virtuosen George Duke zur Auswahl, welcher von 1973-1976 bei MPS unter Vertrag stand hier seine ersten eigenen Alben produzierte.

George Duke begann als Jazzpianist, auch wenn er auf der Musikhochschule zunächst Posaune studierte. Er spielte in Trios und Quartetten eher klassischen Jazz, bevor er näher mit der Rock- und Popmusik in Berührung kam. Anfangs spielte er auch mit seinem alten Freund Al Jarreau zusammen, mit dem er zeitlebens immer wieder gemeinsame Auftritte hatte. 1970 wurde er von Frank Zappa entdeckt und spielte mit einer kurzen Pause bis 1975 bei den Mothers of Invention, der damaligen Band Frank Zappas. Zusammen mit der Perkussionistin Ruth Underwood prägte er in diesen Jahren maßgeblich den Sound der Mothers. Zappa wußte um sein Talent und half ihm ein wenig, seine Solokarriere zu starten. Diese begann 1975 und fällt damit auch in die Jahre bei MPS. Zappa selbst bedauerte ein wenig den Weggang dieses Talents, nun müsse er zwei Keyborder engagieren, um wieder das spielen zu können, was George allein spielte...

Die MPS-Sammlung spiegelt auch diese Zeit wieder. Nebenbei spielte George diese Alben ein, wenn die Mothers nicht gerade auf Tour waren, ähnlich wie sein Mentor Zappa war George Duke ein "workoholic" der sehr arbeitsam war, und bis zu 300 Tage im Jahr unterwegs mit Auftritten und Touren. Auch die Anzahl seiner Studioproduktionen können sich sehen lassen, neben eigenen Produktionen war er ein gefragter Studiomusiker, u.a. bei Micheal Jackson ("Of The Wall"), Billy Cobham, seinen alten Freund Stanley Clarke und produzierte einige Alben für seine Cousine Dianne Reeves, einer sehr talentierten Jazz-Sängerin.

Ich wurde schon vor einiger Zeit auf diese am 15.5.2015 veröffentlichte Box aufmerksam und sah ein Pressefoto von dem beigelegten Booklet. Dort sind nämlich Bilder der Archivboxen der Masterbänder zu sehen. Drei Mastertapekopieen werden nämlich bereits aus diesem Set von Edel angeboten. Dann forschte ich nach und Bingo: Die Plattenschnitte wurden alle von den Originalmasterbändern gemacht, die alle noch im Besitz von MPS sind. Sie wurden dazu von einem Berliner Spezialisten restauriert und aufgefrischt. Dirk Sommer, der schon erfolgreich viele Plattenschnitte von analogen Masterbändern durchgeführt hatte, war auch hier ebenso erfolgreich zu gange. Maßgabe war, den zeitgenössischen, warmen Klang nicht durch modernes bzw. modisches "remastern" zu verändern. So wurden die Aufnahmen nicht digital kopiert, wo man per Mausklick entrauschen, künstliche Transparenz hinzufügen, Anhebung von Tiefbässen und Brillianzhöhen machen hätte können. Es wurde einfach das Bandsignal sauber auf eine Lackfolie kopiert. Als Klangvergleich standen mir drei alte Exemplare von MPS zur Verfügung, zumeist aus den frühen 80ern. Auf allen dreien (Feel, I heard the cry..., The Aura will...) war das Klangbild deutlich unterhalb von dem dieser Box. Die Höhen sind zwar voll da, aber rauh und harsch. Die Räumlichkeit kaum vorhanden, die virtuelle Bühne steht nur zwischen und knapp hinter den Boxen. Anscheinend hatte man bei den Produktionskopieen etwas Höhenanteil zugegeben, um die Kopierverluste zu minimieren. Die Kopieen scheinen auch Zwischenkopieen vom Masterband zu haben und nicht direkt von diesem kopiert zu sein.

Anders bei dieser Reissue. Die Höhenwiedergabe ist fein und seidig und dennoch hört man deutlich mehr feine Details heraus. Der Raum geht mehrere Meter weiter in die Tiefe, das Klangbild erscheint sehr natürlich. So gut waren diese Aufnahmen für den Plattenfreund und Normalkonsumenten noch nie zu hören. Das warme Klangbild wirkt gefällig und natürlich, es sind keine "Bemühungen" um klangliche Sensationen heraushörbar, sondern nur eine möglichste Näherung an das Masterband. Das ist Dirk Sommer vorzüglich wie beispielgebend gelungen.

Die vorliegenden 180g-Pressungen fallen in ihrer Qualität dagegen leider ein wenig ab. War ich anfangs noch von den Pressungen von Optimal Media, die ebenfalls zur Edel AG gehören begeistert, erreichen sie hier nicht ganz den hohen Maßstab. Die Platten sind teils verwellt und haben auch geringfügige Laufgeräusche. Das ist aber nur ein kleiner Wermuthstropfen.

Die Box ist ein solider Pappschuber, dem die einzelnen Alben beigelegt sind, ergänzt durch ein Booklet im Plattenformat, welches die einzelnen Alben beschreibt und ergänzt mit einem Faksimilie der Aufbewahrungsbox vom Masterband des jeweiligen Albums. Das ist sehr ansprechend gestaltet und gleichermaßen für den George-Duke-Fan wie Analogfreund attraktiv. Für mich hat sich diese Anschaffung vollumfänglich gelohnt und werde mich von den drei alten, einzelnen MPS-Platten trennen, zumal ich sie nur im deutlichen Gebrauchtzustand erworben hatte.

Zu den einzelnen Alben (überarbeitete Pressetexte)

»Solus« / »The Inner Source« (1973)
Man schreibt das Jahr 1971: George Duke, frisch den Mothers Of Invention entwachsen, hat beim Cannonball Adderley-Quintet angeheuert. Ab April entstehen in kurzer Folge zwei Einspielungen, die bei ihrem Erscheinen 1973 zu einem gewaltigen Statement in Form einer Doppel-LP zusammengefasst werden - im übrigen entgegen dem Willen des Künstlers. Im schlank besetzten Fusion-Kapitel Nummer Eins namens »Solus« erprobt Duke seine neue, bei Adderley geschulte Kompositionsphilosophie lediglich mit Bassist John Heard und Drummer Dick Berk. Die Platte ist sowohl noch dem jazzigen Umfeld verpflichtet, wie sich am harmonisch belebten Piano-Improvisationsfluss von »Love Reborn« oder dem beboppigen Umtrieb von »The Followers« zeigt. Sie deutet aber auch schon auf die Wichtigkeit der Keyboards in ganz unterschiedlichem Kontext hin: funkig-rockig in »Au-right«, verträumt glimmend in »Peace«. Und mit »Manya« lebt Duke schon exuberant seine experimentelle Synth-Seite aus. Eine ähnliche Richtungssuche setzt sich auf »The Inner Source« fort: »So There You Go« gibt sich als geradezu reizender Walzer mit E-Piano, »Some Time Ago« dagegen ist pure Klangfarbe und Atmosphäre. In »Nigerian Numberumba« finden wir ein exotisches Kleinod, das ein afrikanisches Lamellophon verschmitzt mit Echoplex und Ringmodulator nachbildet. Duke beginnt hier auch mit der Besetzung zu variieren: »Feels So Good« und »My Soul«, mit Latin-Percussion unterfüttert, präsentieren pointierte Blech- und Holzbläserakzente (von Koryphäen aus dem Thad Jones- und Santana-Umfeld), genauso der title track, ein Meisterstreich an Quintett-Dramaturgie, mit dem Leader selbst an seinem Erstinstrument, der Posaune. Als Kuriosum liefern sich in »Twenty-Five« zwei Bässe einen Wettstreit. Das Finale »Always Constant« ist einer freien Sprache verpflichtet, die sich spontan im Studio entrollt hat. Alle Stücke sind einfach schöner, instrumenteller, weitgehend akustischer Jazz mit einem begeisternden Klangformat, ich bin fast immer dazu geneigt, gleich alle vier Seiten durchzuspielen, als  könnte ich davon gar nicht genug hören.

»Faces In Reflection« (1974)
In mehrerlei Hinsicht ist diese Trio-Einspielung ein Meilenstein in der Karriere des jungen Kaliforniers: Sie enthüllt weitere frühe Experimente mit dem ARP-Synthesizer, eine neue Kreativität auf den herkömmlicheren Keyboards wie dem Wurlitzer, den Fender Rhodes und dem Clavinet. »Faces In Reflection« ist daher von sehr verschiedenen Klangschattierungen geprägt: Vom explosiven »Opening« geht die Reise zum fast zärtlichen »Capricorn«, das Duke aus dem Canonball Adderley-Repertoire stibitzt hatte, seinem zweiten prominenten Partner neben Zappa in jener Zeit. Zwei impressionistische Solo-Intermezzi leiten über in den funky Fusion-Streich »Psychosomatic Dung« mit grandiosem Interplay von Drummer »Ndugu« und Bassist John Heard. Die geheimnisvollen Synth-Linien des Titelstücks sind der Ruhepol vor Dukes lustvoller Liebesaffaire mit Brasilien im zweiten Set: Die überraschendste Exkursion dieser Scheibe dürfte denn auch die zugleich leuchtende wie rhythmisch äußerst vertrackte Adaption von Milton Nascimentos »Maria Três Filhos« sein, die durch das experimentelle Synth-Laboratorium von »North Beach« konterkariert wird. Duke selbst hielt diese Aufnahmen in Ehren, indem er verlauten ließ: »This was the first LP that really said what I wanted to say.« Auf diesem Album entwickelt George Duke seine eigene Spielweise in Richtung Solokarriere.

»Feel« (1974)
Mit "Feel" entstand George Dukes erstes "richtiges" Album. Sein Mentor Frank Zappa gab ihm noch einige Kniffe und Tricks auf dem Weg, wie man das macht. Damit war George in der Lage, zukünftig seinen eigenen Weg als Künstler zu gehen und von Frank wußte er, wie wichtig es ist, den Produktionsprozess in eigener Hand zu behalten. Dazu gehört nicht nur die Organisation rund ums Studio, Gastmusiker, vertragliches usw, sondern auch das Studio mit seiner Aufnahmetechnik. George übernahm hier für dieses und folgende Aufnahmen Kerry McNab, der stets sehr transparante Masterings produzierte, die man auch von den Zappa-Alben 1974-75 kennt. Ebenso ließ sich Duke wie Zappa von Herb Cohen managen, der damals Zappa entdeckte. Damit waren die Weichen in eine erfolgreiche Solokarriere gestellt. Zappa vermied es bei diesem Album unter eigenen Namen aufzutreten, da er wollte das man die Platte nicht wegen ihm, sondern wegen George Duke kaufen sollte. Bei Zappa lernte George Duke mit Synthezizern umzugehen, welche er bald ebenfalls virtuos beherrschte und auf die er in seinen zukünftigen Produktionen nicht mehr verzichten wollte. Auch war es Frank Zappa, der George ermutigte, lieber im hohen Falsett zu singen, als in der eher angestrengt wirkenden Sprechtonlage. George traute sich erst nicht recht, gab dann aber zu, das diese mutige Entscheidung richtig war.
Das Werk mit dem genauso eigentümlichen wie fantasievollen, psychedelischen SciFi-Cover zieht den Kreis um Dukes Fusion-Sprache enger. Der Tastenmeister wagt sich hier tief ins Laboratorium seiner Synthesizer, die nun wesentlicher Bestandteil der Texturen seiner Stücke werden, ein ganzes Orchester bilden. Im Opener ›Funny Funk‹ finden sich bereits augenzwinkernde, schmatzende Dialoge verschiedener Synths. Virtuos geführte Schichtungen der Keys bestimmen auch ›Cora Jobege‹, in ›Rachid‹ schließlich explodiert Dukes elektronisches Tastenorchester zum Drumgewitter von Leon ›Ndugu‹ Chancler. Duke stellt sich des weiteren als Sänger mit einem seelenvollen Timbre vor: Kurz zuvor hatte er seine Posaune ad acta gelegt und konnte so direkter mit dem Publikum zu kommunzieren, wie die traumgleiche Titelstück-Hymne vor Ohren führt. Besonders spannend stellt sich die Gästeliste dar: Unter dem kryptischen Decknamen Obdewl'l X agiert in ›Love‹ und ›Old Slippers‹ niemand geringerer als Duke-Kompagnon Frank Zappa selbst mit teils abenteuerlich gefilterten Gitarrenpassagen. Und in ›Yana Aminah‹, einem kalifornischen Sunshinepop-Samba, überrascht zudem die Brasilianerin Flora Purim - Gattin des ebenfalls an Percussion vertretenen Airto Moreira, der auf ›The Once Over‹ seinen Werktisch aufstellt.

»The Aura Will Prevail« (1975)
Die Aufnahme aus dem Jahre 1975 spiegelt in sehr konzentrierter Quartettbesetzung wider, wie weit sich Duke vom - nach eigener Aussage - »spießigen und zu seriösen Jazzmusiker« weg entwickelt hatte, hin zum genauso experimentierfreudigen wie humorvollen Fusionmeister. Mit Santana-Drummer Leon »Ndugu« Chancler, Bassist Alphonso »Slim« Johnson und dem brasilianischen Schlagwerk-Zauberer Airto Moreira entwirft er bildgewaltige Klangszenarien, die ihn einmal mehr als einer der Pioniere am Synthesizer zeigen. So malt er etwa in »Dawn« eine fantasiereiche Morgenstimmung auf den Keyboards, in »Floop De Loop« zaubert er atemlos funkige Girlanden aus den Tasten. Mit »For Love« und »Fools« dagegen setzt er sich in smoothen Balladen als souliger Sänger in Szene. Einen neckischen Touch verströmt die sehr laid back gehaltene, bluesige Funkminiatur »Foosh«. Dukes damalige Kollaboration mit den Mothers Of Invention hat mit der Adaption von »Echidna's Arf« sowie »Uncle Remus« abgefärbt. "Uncle Remus" war ursprünglich ein Instrumentalstück, welches George komponierte und es Frank Zappa vorschlug. Zappa gefiel es und schrieb noch einen Text dazu. Es erschien erstmals 1974 auf Zappas Soloalbum "Apostrophe" (wo auch George mitwirkte) und wurde seitdem auch fast immer live augeführt. Bei Frank Zappa gab es nur sehr wenige Musiker, die auf diese Weise geehrt wurden. Auch George Duke spielte es immer wieder auf seinen Konzerten.  Einen Samba-Touch bekommt das Werk schließlich mit dem entspannten Tropenzauber von »Malibu«, und auch das Outro »The Aura« swingt nochmals in Latin-Laune.

»I Love The Blues, She Heard My Cry« (1975)
Auf der vierten Platte seines Fusion-Zyklus für die Schwarzwälder erweitert George Duke die Liste seiner Mitstreiter beträchtlich. Hier spielten vor allem viele ehemalige Musiker aus der damaligen "Mothers"-Formation mit, was sich auch auf seine Kompositionen auswirkte in dem viele schnelle Noten gekonnt in einem Ensemble gespielt wurden, Duke war dieses Spiel mit den Musikern routiniert und sehr vertraut. Zudem ist George Duke einfach ein feiner Kerl, mit dem man gerne was zusammen macht. Das Herzstück der Rhythm Section bildet nach wie vor Drummer Leon ›Ndugu‹ Chancler, auch das Brasil-Paar Airto & Flora ist wieder mit von der Partie. Die zehn Tracks vollführen einen stilistischen Spagat: Der hibbelige Funk von ›Chariot‹ und die smoothe Ballade ›Someday‹ zeigen Dukes vokale Soulqualitäten. Mit ihrer sphärischen Stimme krönt Flora Purim das komplexe ›Look Into Her Eyes‹, in dem es mit George Johnson an der Elektrischen fast bluesrockig zur Sache geht. ›That's What She Said‹ punktet in der Verknüpfung von Rock und Funk gleich mit zwei Stromgitarristen (Daryl Stuermer und Byron Miller). Den gewagtesten Ausflug gibt es jedoch im stampfenden ›Rockinrowl, I Don't Know‹ mit Stargitarrist Lee Ritenour. Freilich bleiben auch die Duke-typischen, versonnenen Instrumentals nicht ausgespart, wie etwa ›Sister Sirene‹ belegt. Mit ›Mashavu‹ ist ein nahezu animistisches Soundscape eingewoben, und ›Giant Child Within Us - Ego‹ ist eine kleine Fusion-Suite in sich, die das Spektrum von Klassik bis zum zappaesken Finale durch seine Spielpartnerin Ruth Underwood spannt. Die Einspielung, deren Titelstück tatsächlich als reiner Blues angelegt ist, entfernt sich merklich von der Klangsprache der Vorgänger - nicht mehr die ›Synthesizer-Burgen‹ siedeln im Zentrum, sondern der Song, der Groove, der Rock - und der Blues.

»Liberated Fantasies« (1976)
Das abschließende Album dieser MPS-Box setzt George Dukes Tendenz fort, seine Fusionwelt mit zugänglichen R&B-Songs zu koppeln. Dabei zeigt er vor allem stimmlich noch einmal eine hörbare Entwicklung: In »Tryin' And Cryin'« setzt sich der Kalifornier zusammen mit Rocksänger Napoleon Brock auf etlichen Gesangsspuren in Szene. Diesen kennt Duke seit den langen Touren mit Zappa bestens und Brock erscheint bis in die 80er Jahre immer wieder auf Dukes Produktionen. Eine Schippe souligen Schmelzes legt er in »Seeing You« drauf, um in »What The...« sogar eine frivole Ermutigung auszuhauchen. Als witziges Kleinod kommt »Back To Where We Never Left« daher, in dem Duke seinen Fuhrpark an Synthesizern zu vereintem Groove bündelt, während »I C'n Hear That« die Klangfarben im Dialog mit einem extrem agilen Bass zeigt. In der Zielkurve münden die »befreiten Fantasien« in brasilianische Klangfülle. »After The Love« malt in süffigen Tönen eine erotische tropische Stimmng, während der epische, fast zehnminütige Titeltrack mit hitzigem Samba-Flair alle Bandmitglieder aufleuchten lässt: die Rhythmsusektion mit »Ndugu«, Al Johnson und Airto Moreiras Schlagwerkarsenal, Daryl Stuermer mit rockigen Interludien auf der Gitarre und Duke selbst mit inspirierter Virtuosität auf verschiedensten Synths und Keys.